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Liebe Schachfreunde,

auf Grund der inzwischen sehr hohen Corona-Inzidenzen hat sich der Vorstand der Saarländischen Schachjugend
heute einstimmig dazu entschlossen, die Jugendmannschaftsmeisterschaft bis auf Weiteres zu unterbrechen.

Der geplante Spieltag am 05. Dezember findet bereits nicht mehr statt !


Sobald die Runde wieder aufgenommen wird, werde ich Euch wieder informieren.

In diesem Sinne, bleibt alle gesund.

Sportliche Grüße

Dirk Müller
Turnierleiter Saarländische Schachjugend

Marius Unbehend

In der letzten Ferienwoche war es endlich soweit!

Wir fuhren sonntags mit dem Auto nach Willingen im Sauerland.
Bei Ankunft mussten wir einen Nachweis führen, ob wir geimpft, getestet oder genesen sind.
Ohnehin stand das ganze Turnier mit 366 Spielern und weiteren 300 Begleitern unter strengen Coronabedingungen.
Wir mussten mehrere Covidschnelltests absolvieren und trugen außerhalb des Hotelzimmers immer eine medizinische Maske.
Das galt übrigens auch für das Spielen am Brett. Das Turnier fand im Kongresszentrum des Hotels „Sauerlandstern“ statt.
Alle Teilnehmenden mussten zwingend im Hotel übernachten.

Die Deutsche Schachjugend baute 183 Livebretter jeweils auf Doppeltischen auf.
Das hatte zur Folge, dass alle Partien live ins Internet gestreamt werden konnten.
Normalerweise werden nur die Topbretter mit Zeitverzögerung übertragen.
Dieses Jahr war die Latenz wesentlich kürzer, weil keine Zuschauer im Saal zugelassen waren.
So konnten die Begleiter, Eltern und Trainer immer live zuschauen, was wir im Spielsaal gerade an guten oder schlechten Zügen spielten.
Das Turnier begann mit der Eröffnungsfeier am Sonntagabend.
Zuvor mussten wir U18-Spieler an einer Anti-Doping-Veranstaltung teilnehmen.
Auch im Schach wird versucht, mit Hilfe verbotener Mittel die Leistung zu steigern.
Während des Turniers nahm ein Abgesandter der Nationalen Anti-Doping Agentur (NADA) Urinproben bei ausgewählten Spielern.
Wer im Endeffekt getestet wurde, ist mir nicht bekannt.

Am Montag, den 23.8.21 um 8.30 Uhr begann endlich die erste Runde.
Dabei galt die Nullkarenz. Nullkarenz bedeutet, ein Spieler muss pünktlich bei Rundenbeginn an seinem Brett sitzen,
sonst erhält er eine Zeitstrafe von 15 Minuten und zusätzlich wird ihm die Zeit, die er zu spät kommt, abgezogen.
Er erhält eine Verwarnung. Passiert das zum zweiten Mal, gilt die Partie als Verloren.
Man kann sich vorstellen, wie eilig es die Spieler hatten, in den Turniersaal zu kommen.

Als ich zu meinem Tisch kam, saß mein Gegner schon am Brett und wir begrüßten uns mit Faust an Faust.
Vor der Coronazeit war das anders: die Gegner schüttelten einander die Hände.
Gespielt wurde mit Fischer-Kurz-Zeit, das heißt, jeder Spieler hat 90 Minuten Bedenkzeit plus 30 Sekunden pro Zug.
Ab dem 40. Zug kommen noch 30 Minuten hinzu. Das heißt, eine Partie kann bis zu sechs Stunden dauern,
je nach Anzahl der Züge sogar sieben Stunden. Meine in Willingen gespielten Partien dauerten meistens vier bis fünf Stunden.
In meiner Altersklasse wurden neun Runden (=Partien) gespielt, an zwei Tagen spielten wir jeweils am Morgen und am Nachmittag eine Partie.
Ich habe meist gegen stärkere Gegner gespielt, dabei habe ich mir vier Remis erkämpft.
Mein Trainer Reinhold Ripperger unterstützte mich telefonisch für die Vor- und Nachbereitung der Partien.
Insgesamt bin ich zwar Letzter geworden, allerdings durch Feinwertung. Trotzdem bin ich mit meiner Leistung zufrieden.

Generell war es schön wieder ein Turnier zu spielen, zumal es das erste große Turnier seit über einem Jahr ist.
Wegen der Pandemie wurden weniger Spieler als sonst zugelassen.
Ich habe meinen schachlichen Horizont durch das Turnier erweitern können.
Besonders hervorheben möchte ich, dass der Zusammenhalt in der Saarländischen Delegation sehr gut war.
Die Spieler und Begleiter haben immer mit den anderen Saarländern mitgelitten und sich mitgefreut.
Leider hatte ich keine Möglichkeit, die Gegend zu erkunden, da in Willingen oft schlechtes Wetter war.
Die DJEM 2021 war ein schönes Ereignis und ich möchte mich im nächsten Jahr wieder für das Turnier qualifizieren.

Daniel Hoppstädter

Die DJEM 2021 fand vom 22 bis 30 August statt.
Ich qualifizierte mich für die DJEM in der U14.
Ich startete in das Turnier mit einer DWZ von 1868.
Nach dem Erfolg vom letzten Jahr, wo ich punktgleich mit Platz 3, aber nach Feinwertung der Siebte wurde,
habe ich mir verspochen den Erfolg zu wiederholen oder sogar zu toppen.
Das war allerdings nicht so einfach, weil ich als einer der Jüngste bei der U14 war,
und somit weniger Spielerfahrung hatte, als zum Beispiel die Kinder, die zum zweiten Mal bei der U 14 bereits spielten.

Meine Gegner waren: Poetzsch-Heffter,Frieder, Hecht,Jonas Christian, Aumüller,Naum, Hagner,Bennet,
Hayen,Andre, Prieb,Robert, Udelnov,Valentin Lippitz,Jaden, Andrade,Ruben.

Ich habe bei mehreren meinen Partien bis ins Mittelspiel mir einen Vorteil erkämpft, dennoch diese dann leider verloren.
Ich denke, ich habe mir zu viel Druck gemacht um einen Erfolg zu erzielen.
Am Ende hatte ich 3 Punkten aus 9.
Ich bin mit den Ergebnissen dieses Jahr nicht wirklich zufrieden, aber ich weiß, wo ich arbeiten soll, damit ich besser werde.

Arju Prashanthakumar

Das Turnier war sehr toll.
Es gab so viel Aufregendes.7 Tage in einem Hotel. Das war unglaublich.
Ich habe 5 1/2 von 11 Punkten geholt. Also 50 Prozent der Partien.

Ich habe in der ersten Runde verloren. Also wusste ich dass ich meinen ersten Sieg erkämpfen muss.
Ich habe mich konzentriert und habe mit einem Angriff gewonnen.
Nach der 4.Runde hatte ich 2 Partien gewonnen und 2 Partien verloren.
Also habe ich gedacht warum ich nicht mehr als 50 Prozent hole.
Ich habe mich angestrengt und habe gewonnen. Eigentlich bin ich zufrieden.
Weil ich dass erste Mal mitgespielt habe bei der DJEM.
Ich war stolz und habe mir versprochen dass ich mich verbessern werde.

Maximilian Müller

Endlich war es soweit, man konnte Tuniere spielen, und dann noch die Deutsche Meisterschaften.

Ich habe mich gefreut, dass ich nach so langer Zeit wieder ein Turnier spielen konnte.
Man hat zwar davor das Qualifikationsturnier gespielt, aber dies war in der U14 kein richtiges Tunier.
Deshalb war es toll wieder an einem Turnier teilzunehmen.

In der Deutschen Jugendeinzelmeisterschaften habe ich in der Altersklasse U14 gespielt.
Ich war in der Startrangliste auf Platz 38 von 48.
Mir war von Anfang an klar, dass ich da hin fahr und dort nur DWZ (Wertung) plus machen kann.
Dies geschah auch. Ich habe am Ende 105 Punkte gewonnen. Dies ist ein gewaltiger Sprung.
Ich habe sehr viel plus gemacht da ich nur gegen Stärkere Gegner gespielt habe und gegen die sehr oft erfolgreich.

Vor jedem Spiel wurde ich von meiner Trainerin vorbereitet.
Wir haben uns angeschaut was mein Gegner für eine Eröffnung spielt und uns dann verschiedenen Varianten angesehen.
Nach der Runde wurde die Partie analysiert. Dabei habe ich sehr viel gelernt und weiß jetzt an was ich arbeiten muss.

Das Turnier war Corona sicher. Es gab zum Glück keinen einzigen Fall.
Man musste sich für die Anreise testen und dann noch zweimal während des Turniers.
Im Spielsaal musste man die ganze Zeit die Maske anhaben, außer man hat was getrunken, dann durfte man sie auch abnehmen.
Zum Glück gab es im Spielsaal ein Freiluftbereich. Dort konnte man dann mal kurz frische Luft holen.

Am Ende des Turniers wurde ich 24igster.
Natürlich wäre es besser wenn ich etwas weiter oben gewesen wäre, aber man kann es ja nicht ändern,
außer es nächstes Jahr besser zu machen.
Indem man weitertrainiert und jeden Tag etwas für das Schach macht wie z.B. Taktikaufgaben oder Eröffnungen.
Dies werde ich auch tun.
Ich fand das die Deutsche Meisterschaft wieder ein richtiges tolles Turnier war.
Trotz Corona und ich hoffe ich kann nächstes Jahr wieder bei diesem tollen Event mitmachen.

Nicolas Birkenheier

Vom 22.8.2021 bis zum 30.8.2021 fand die DJEM in Willingen statt.
Ich war nun zum zweiten Mal dabei und habe diesmal in der Altersklasse U12 mitgespielt.
Mit mir mitgefahren sind meine Schwester und meine Eltern.
Als wir nach einer längeren Fahrt endlich im Hotel angekommen waren, mussten wir uns zunächst im Konferenzzentrum anmelden
und unsere Impfpässe bzw. Testzertifikate vorzeigen. Außerdem wurde das Teilnehmerfoto geschossen.
Danach haben wir uns unser Zimmer angeschaut und unsere Koffer ausgepackt.
Anschließend gingen wir zum Essen.
Nach dem Essen fand die Eröffnungsfeier statt, bei der die DJEM vorgestellt und feierlich eröffnet wurde.

Am nächsten Morgen ging die erste Runde los.
Coronabedingt konnten diesmal nur die Spieler/innen und die Delegationsleiter/innen in den Spielsaal.
Allerdings wurden die Partien live ins Internet übertragen, da alle Teilnehmer/innen an elektronischen Brettern spielen durften.
So konnten auch unsere Eltern die Partien verfolgen.
Ich war sehr aufgeregt, da mein Gegner eine deutlich höhere Wertungszahl hatte als ich.
Die erste Partie spielte ich remis, wobei ich nicht ganz so zufrieden war, da ich hätte gewinnen können.
In der zweiten Partie habe ich leider im Endspiel verloren.
Die dritte Partie habe ich gewonnen, da mein Gegner eine Figur eingestellt hat.
In der vierten Partie habe ich verloren, da ich früh einen Fehler gemacht habe.
In den übrigen fünf Partien holte ich insgesamt 2 ½ Punkte.
Ich habe einmal verloren, einmal gewonnen und drei Mal remis gespielt.
Insgesamt habe ich also 4 Punkte erreicht, womit ich zufrieden war.

Auch die Freizeitangebote während der Turnierwoche (Tischtennis, Federball, usw.)
und die Attraktionen in Willingen haben mir wieder gut gefallen. Z.B. sind wir zur Mühlenkopfschanze und zur Sommerrodelbahn gefahren.

Am letzten Abend fand die Siegerehrung statt, wir mussten aber leider schon früher nach Hause fahren,
da am nächsten Tag wieder Schule war.
Die Siegerehrung haben wir dann aber von Zuhause aus per Internet-Lifestream verfolgt.
Wie auch schon bei meiner letzten Teilnahme war die DJEM wieder ein tolles Erlebnis !

Ming Sheng

An den 10.07 und 11.07 habe ich mich durch das Qualifikationsturnier DJEM qualifiziert.

Am 22.08.21 sind wir ca.5.Stunden nach Sauerland-Sternhotel in Willingen gefahren.
Dann haben wir erst unser Zimmer angeschaut. Es war ganz klein.
Danach sind wir Essen und dann zur Eröffnungsfeier gegangen.
Ich habe dort meinen ersten Gegner kennengelernt und ein Foto gemacht.

Am nächsten Morgen ging es Los. Ich war so aufgeregt, weil ich zum ersten Mal daran teilgenommen habe.
08:30 begann die 1.Runde der DJEM. Ich habe in der Altersklasse U10 gespielt.
Das erste Spiel habe ich gegen den starken Shen auf dem Startplatz Nr.8 verloren.
In der 2.Runde habe ich einen Fehler gemacht und die Partie gegen einen schwachen Gegner verloren.
Die 3.Runde habe ich gegen einen sehr schwachen Gegner gewonnen.
4. habe ich gegen einen gleich starken Gegner gewonnen.
5. habe ich gegen einen starken Gegner verloren. 6. habe ich Remis gespielt.
7.habe ich gegen einen gleich starken Gegner verloren.
8. und 9. habe ich Remis gespielt. 10.habe ich gegen einen starken Gegner verloren.
11.habe ich gegen einen schwachen Gegner gewonnen.

Fußball, Tischtennis, Federball, Sommerrodelbahn, (usw.) hat mir sehr gut gefallen.
Essen mit vielen neuen Freunden hat mir auch Spaß gemacht
Die DJEM 2021 war ein tolles Erlebnis!!! 

Felix Rückel

Mein Name ist Felix Rückel und ich bin 10 Jahre alt. Ich spiele seit 4 Jahren Schach.
In diesem Jahr konnte ich zum ersten Mal an der Qualifikation zur deutschen Meisterschaft U12 in Willingen teilnehmen.
Diese fand an der Sportschule in Saarbrücken statt. Dort konnte ich mich qualifizieren, und darüber habe ich mich sehr gefreut.
Ich bin gemeinsam mit meinen Eltern und meinem Bruder nach Willingen gefahren.
Bevor wir losgefahren sind, haben mein Bruder und ich noch einen Coronatest gemacht.
Auf der Autofahrt nach Willingen haben wir viel Musik gehört.
Als wir in Willingen ankamen, haben wir eingecheckt und im Hotel zu Abend gegessen.
Danach waren wir noch auf der Eröffnungsfeier. Die Eröffnungsfeier war sehr schön.

Am nächsten Morgen hatte ich mein erstes Spiel.
Ich habe mich sehr darauf gefreut, war aber auch sehr aufgeregt.
Mein Gegner hieß Jakob Herrmann. Ich war Schwarz. Er hat Schottisch gespielt.
Aber damals habe ich diese Eröffnung noch nicht gekannt. Ich wusste nicht, was ich spielen sollte.
Nach der Eröffnung hatte ich meine Figuren noch nicht alle entwickelt, und ich konnte nicht mehr rochieren.
Dann habe ich schnell drei Bauern verloren und das Spiel am Ende verloren.
Das nächste Spiel habe ich verloren und danach ein Remis erreicht.
In der siebten Runde habe ich gegen Leonas Bock gespielt. Ich war diesmal Weiß. Ich habe e4 gespielt.
Darauf spielte er Sizilianisch. Da ich mich vorbereitet hatte, wusste ich, was ich spielen sollte.
Im Mittelspiel wollte ich einen Bauern gewinnen.
Er zog den König so, dass, wenn ich seinen Turm angreife, der Turm nicht mehr wegziehen konnte.
Das nutzte ich und griff den Turm mit meinem Läufer an.
Er versuchte noch einen Durchbruch mit seinem Bauer. Dies gelang ihm aber nicht. Ich schlug den Turm mit meinem Läufer.
Nun hatte ich eine Qualität mehr. Er tauschte seinen letzten Turm gegen meinen, und ich schlug mit dem König zurück.
Am Ende gewann ich noch seinen Springer. Ich hatte nun einen Turm und einen Freibauern mehr. Er gab auf.
Ich freute mich sehr, dass ich mein erstes Spiel gewinnen konnte.
Das nächste Spiel habe ich verloren. Ich habe nicht gut gespielt und einige Fehler gemacht.
In der letz- ten Runde spielte ich gegen Julius Ehses. Er hätte meinen Bauern schlagen und damit in Vorteil gehen können.
Nachdem er den Bauern aber nicht geschlagen hatte, war ich im Vorteil.
Nach dem 21. Zug hat er mir Remis angeboten. Ich habe angenommen und insgesamt 2 Punkte erreicht.
Damit war ich zufrieden. Es war mein erstes Turnier außerhalb des Saarlandes.

Die spielfreien Zeiten haben wir meistens in der Freizeithalle verbracht.
Dort haben wir Tischtennis gespielt, Tischkicker und Fußball.
Wir waren auch einmal an der Skischanze. Sie ist eine der größten in Deutschland.
Wir sind zu Fuß bis auf den Schanzentisch gelaufen. Von oben sah es viel höher aus.
Ich würde mich nie trauen von da oben zu springen.
Einen Tag waren wir auf der Sommerrodelbahn. Es hat sehr viel Spaß gemacht.
Am nächsten Tag sind wir auf den Ettelsberg gelaufen. Von dort oben hatten wir eine gute Aussicht.
Glücklicherweise war das Wetter an dem Tag auch noch sehr schön.
Die nächsten Tage hat es fast die ganze Zeit geregnet. Ich fand die Tage in Willingen sehr schön.
Ich hoffe, dass ich mich im nächsten Jahr wieder qualifizieren kann.

Julius Ehses

Los ging es bei meiner Großmutter, da wir (meine Familie) den Geburtstag von ihr noch nachfeiern mussten.
Von dort aus brauchten wir nur noch 2 1/2 Stunden nach Willingen zu den DJEM 2021 die Anfahrt klappte problemlos.
In Willingen angekommen, suchten wir die anderen Saarländer und fanden sie im Konferenzraum,
der als Vorbereitungs- und Aufenthaltsraum genutzt wurde. Dort wurden uns die wichtigsten Regeln erklärt.
Danach gingen wir (Vater, Mutter, Schwester) in mein Zimmer, wo wir uns verabschiedeten, da meine Eltern arbeiten mussten.
Die Eröffnungsfeier wurde im Spielsaal ausgetragen.
Bei der Eröffnungsfeier wurden auch die Flaggen der einzelnen Bundesländer eingetragen.
Am nächsten Morgen ging es früh raus, da die erste Partie um 8:30 Uhr begann.
Das Essen war ziemlich gut. Es gab ein riesiges Buffet und zusätzlich Nachspeisen.
Cool war auch die Freizeithalle, in der man Tischtennis, Federball und noch andere Spiele spielen konnte.
Die Organisation des Turniers war ebenfalls gut.
In den Zimmern gab es kostenloses WLAN und in der Nähe gab es mehrere Freizeitangebote,
mit denen man den Tag noch anders verbringen konnte als mit Partien spielen und diese vorzubereiten.

Ich verließ die DJEM 2021 mit 2 1/2 Punkten, womit ich zufrieden war, da ich auf der Setzliste weit hinten gewesen war,
und die DWZ meiner Gegner höher war als meine eigene, die durch das Turnier um 4 Punkte gestiegen ist.
Insgesamt kann ich jedem, der die Chance hat an den DJEM anzutreten, empfehlen, diese Chance zu nutzen,
denn außer Spaß und Spielpraxis lernt man immer weiter.
 

 

Daniel Hoppstädter zur DJEM 2020 Page 1

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MuellerDJEM2020 Page 1

MuellerDJEM2020 Page 2

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Teilnahmebericht Cedric Chassard

DJEM Willingen 2020CedricChassard Page 1

SSJ nimmt an 3. Heidelberger Schachherbst teil

Am vergangenen Wochenende fand vom 29.10. bis zum 1.11. der dritte Schachherbst in Heidelberg statt.
Mit von der Partie war die saarländische Schachjugend mit 13 Teilnehmern, allesamt Mitglieder des Kaders der SSJ,
und vor Ort tatkräftig unterstützt durch die Kadertrainer.
Großen Dank geht an Herbert Bastian, Frank Mayer (online), Luca Zimmer und Ingo Zinnikus,
die während dem Turnier den Jugendlichen mit Rat zur Seite standen.

Im A-Turnier waren wir mit Jan, Cedric, Meikel, Daniel und Maximilian mit fünf Startern vertreten.
Da das Teilnehmerfeld mit einigen Titelträgern (13 an der Zahl) bestückt war, fanden sich alle im Mittelfeld der Setzliste.
Ein sehr starkes Turnier spielte Jan, der mit 4,5 Punkten das Turnier beendete,
darunter zwei Remis gegen IM Ferenc Langheinrich und FM Johannes Dorst.
Cedric starte ein wenig zögerlich ins Turnier, konnte jedoch zufrieden in der letzten Runde mit einem Remis
gegen FM Erik Teichmann und insgesamt 4 Punkten abschließen.
Daniel und Maximilian waren im hinteren Teil des Feldes gesetzt und konnten mit 3,5 bzw. 3 Punkten,
sowie einigen Elo-Punkten mehr im Rucksack, sehr zufrieden die Heimreise antreten.
Meikel musste sich in der 1. Runde der frischgebackenen deutschen Meisterin U12 Riyanna Müller geschlagen geben,
und musste so das Feld von hinten aufrollen.
In der Folge schaffte er das mit seinem gekonnten Angriffsspiel und fuhr 3,5 Punkte ein.

Im B-Turnier waren acht Jugendliche in einem 174 starken Teilnehmerfeld am Start.
Nicolas erreichte die meisten Zähler mit 4,5 Punkten, dahinter folgen Felix, Arju und Julius mit je 3 Punkten.
Alle hatten bereits im August an den nationalen Jugendmeisterschaften teilgenommen,
und wertvolle Erfahrungen auf großen Turnieren gesammelt, welche Sie auf dem Turnier ausspielen konnten.
Der jüngste saarländische Starter war Ming, der mit 2,5 Punkten das Turnier beendete.
Für Raphael, Lennart und Janik war es das erste große Turnier außerhalb des Saarlandes.
Hier ging es vor allem darum Spielerfahrung gegen neuen Gegner zu sammeln und Spielpraxis zu gewinnen.
Tobias Zengerle

Ergebnisse findet man auf:

Schachturnier-Ergebnisserver Chess-results.com - 3.Heidelberger Schachherbst – A-Turnier
Schachturnier-Ergebnisserver Chess-results.com - 3.Heidelberger Schachherbst - B-Turnier

Platzierung der saarländischen Teilnehmer:

SSJ HSH21 2 Page 1

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Stuetzpunkt Oktober 2021 Page 1

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MaedchencampEssen2021 Page 1

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Schach von Heiko Lehmann Page 1

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100 Jahre Schach Page 1

100 Jahre Schach Page 2

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Ausschreibung SJMM 202122web Page 1

Ausschreibung SJMM 202122web Page 2

 

Ausschreibung SJMM 202122web Page 3

Ausschreibung SJMM 202122web Page 4

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Bericht Qualifikationsturnier zur DJEM 2021 Page 1